Plan B | Co-Kreation statt KI-Illusion.
Her (2013, a Spike Jonze Love Story) erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich in eine KI verliebt. Sie nennt sich Samantha – empathisch, lernfähig, aber nicht greifbar.
Was als technologische Faszination beginnt, wird für ihn zur emotionalen Beziehung.
Das Problem: Theodore sucht Nähe – bekommt sie scheinbar von der KI –, doch die Beziehung bleibt asymmetrisch. Samantha entwickelt sich weiter, führt hunderte parallele „Beziehungen“ – und lässt ihn zurück.
Warum?
🧩 Samantha ist nicht eingebunden. Kein Team, keine Rolle, kein Kontextbezug.
Während Theodore Nähe sucht, entfernt sie sich – Schritt für Schritt.
🔄 Sie antwortet – aber was wie ein Gespräch wirkt, ist nur Oberfläche.
Es fehlt das Gemeinsame. Die Rückkopplung. Das „Wir“.
🤝 Sie weiß alles über ihn – aber er nichts über sie.
Was fehlt, ist Transparenz. Ohne Transparenz kein Vertrauen.
Samantha bleibt für Theodore ein Rätsel – mächtig, aber unnahbar.
Wir setzen mit inside dagegen.
Wir integrieren KI Sprachmodelle nicht als persönliche Chatbots, sondern über klar definierte Agents – mit Rollen, Aufgaben und Kontextbezug.
Die Schnittstellen bleiben steuerbar, Vorschläge überprüfbar und die Wirkung nachvollziehbar.👉 Welche Erfahrungen habt ihr mit KI in Teams?
Teilt eure Perspektiven in den Kommentaren oder per PN – ich freue mich auf Resonanz. 🧡🎤 Am #gkc25 (23. / 24. Oktober 2025 in Berlin) spreche ich über das Thema „Co-Creation mit KI auf Augenhöhe“. Weitere Informationen zum Event: https://www.gfwm.de/gkc25/