Nicht irgendwie.
Nicht aus allgemeinem Modellwissen.
Nicht mit schönen Antworten, die am Ende niemand prüfen kann.
Sondern auf Basis dessen, was bei uns gilt.
Der Ausgangspunkt war das inside Kompendium: unser Handbuch für Wissensarbeit mit inside. Es beschreibt, wie Wissensmanagement in Unternehmen praktisch umgesetzt werden kann: mit klaren Begriffen, Rollen, Methoden, Prinzipien und Zusammenhängen.
Für Menschen war das bereits hilfreich.
Für eine KI reichte das noch nicht.
Denn eine KI braucht Wissen anders.
- Nicht als langen Fließtext.
- Nicht als Sammlung guter Gedanken.
- Nicht als Dokumentation, die man schon irgendwie versteht.
- Sondern als Wissen, das klar geschnitten, sauber eingeordnet und eindeutig formuliert ist.
Genau dort begann die eigentliche Arbeit.
- Nicht beim Prompt.
- Nicht beim Modell.
- Nicht bei der Oberfläche.
- Sondern beim Wissen selbst.
Unsere wichtigste Erkenntnis:
KI macht Wissensmanagement nicht überflüssig.
KI macht sichtbar, wie wichtig es ist.
Denn bevor eine KI sinnvoll antworten kann, muss eine Organisation klären:
- Was gilt?
- Wo steht es?
- In welchem Kontext gilt es?
- Und woran erkennt man, ob eine Antwort belastbar ist?
Für uns wurde das inside Kompendium deshalb mehr als ein Handbuch.
- Es wurde zur Grundlage für verlässliche KI-Arbeit mit inside.